Blogparade: Marktforschung in der Krise

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Kaum eine Woche, in der die Nachrichten nicht aufgeregt von der Wirtschaftskrise in Europa berichten. Wenn bei den Kunden Budgets gestrichen werden, fürchtet jeder auch um das eigene Geschäft. Die Märkte werden kompetitver; man muss mehr leisten, um sich im Wettbewerb zu behaupten. Der Preisdruck nimmt zu; Effizienz wird zur Überlebensfrage mancher Unternehmen. Davon ist grundsätzlich natürlich auch die Marktforschung betroffen.

Aber ist eine Krise der Wirtschaft immer auch eine Krise der Marktforschung? Vielleicht ändern sich in Krisenzeiten ja auch einfach nur die Anforderungen: in guten Zeiten „Wachstum“, in schlechten Zeiten „Umstrukturierung“ – an Arbeit mangelt es dabei aber nicht unbedingt. Kann die Marktforschung vielleicht sogar von der Krise profitieren? Stacheln Krisen zu einem Umdenken und Veränderungen an? Fördern sie so am Ende die Innovationskraft der Branche?

Doch vielleicht ist die Marktforschung ja selbst von einer schweren Krise betroffen. Es gibt schließlich große Herausforderungen: das öffentliche Image von Marktforschung, der Umgang mit neuen Medien oder DIY-Angebote. Aber kann man deshalb gleich von einer Krise sprechen? Und wenn ja – was lässt sich dagegen unternehmen?

Die mafolution ruft zur Blogparade auf! Unser Thema: Marktforschung in der Krise. Alle Beiträge dieser Blog-Parade, die uns bis zum 22. März erreichen (als Gastbeitrag auf dem mafolution-Blog oder als Backlink auf diesen Artikel), werden zu einem eBook zusammengefasst und auf der mafolution zum Download bereitgestellt. Wir freuen uns schon auf eure Beiträge!

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