Gesucht: Die Superhelden der MaFo

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Ganz schön sportlich, die Superhelden der Avengers …

Und wir? Wie sehen unsere Superhelden eigentlich aus? Batman? Superman? Oder was ganz anderes.

Vielleicht ist es ja auch der Antiheld, der unser Superheld ist. Der, der immer als letzter noch alleine am Tresen steht und mit dem auf Partys keiner sprechen will. Und der dadurch besondere Kräfte entwickelt…

Das FOYER bittet zum Contest:

Wir suchen die Superhelden der MaFo!

Bin sehr gespannt auf Eure Einsendungen… Einfach in den Kommentaren posten…

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Über den Autor

Marktforschung mit Leidenschaft mit jeder Menge Erfahrung wie Research für Marketing, Strategie und R&D nutzbar gemacht wird

3 Kommentare

  1. Also für mich sind die Superhelden der Mafo die Leute, die jetzt offen mit den neuen Methoden umgehen – und sich nicht hinter markigen Werbesprüchen oder ängstlicher Abwehr verstecken.

    Marktforscher, die Ihre Erfahrungen offen legen, Erfolge und Misserfolge!, und so mithelfen, die neuen Möglichkeiten nutzbringend in das Methoden-Portfolio zu integrieren.

    Superhelden, die mit neuer Offenheit gegen die teilweise ziemlich verkrustete Mafo-Mentalität angehen, dass man über Methoden am besten nicht spricht, weil man damit „Institutseigentum“ preisgibt.

    Und die – last not least – mit ihren Blogposts, Tweets und FB-Updates meinen Büroalltag bunter und interessanter machen – danke Euch! 🙂

  2. Superman „the networker“ und wonderwoman „the communicator“

    Meine beiden Helden in Sachen offener Marktforschung Richtung Zukunft. Mit ihren Superkräften bekämpfen sie kleinliches Konkurrenzdenken und bremsende Know-How-Verlust-Ängste! Sie retten die Marktforschungswelt vor Einbahnstraßendenken und bringen Experimentierfreude in die Studios, auf die Straßen und auf die Online-Plattformen.

  3. Ein einsamer Held am Tresen? Da fällt mir doch gleich ein (etwas abgewandeltes) Zitat aus „The Dark Knight“ ein.

    Weil Marktforschung der Held ist den wir verdienen, aber nicht der den wir gerade brauchen. Also jagen wir sie, weil sie es ertragen kann. Denn sie ist kein Held, sie ist ein stiller Wächter, ein wachsamer Beschützer, ein dunkler Ritter.