Twitter und Fernsehen

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Dank des neuen Newsletters der planung&analyse bin ich heute auf die Meldung zu der Untersuchung von x-ray aus der Commarco gestoßen.

Drei Dinge nehme ich mit…

Es scheint ja wirklich so zu sein, dass zunehmend (mobiles) Internet und TV parallel genutzt wird. Und dass sich sozusagen die Runde derjenigen, die sich über die dargebotenen Inhalte austauschen auf den Bereich Online erweitert.

Der Blick auf die Sentinent-Analyse zeigt ein relativ ausgeglichenes Bild zwischen den positiven und den negativen Tweets. Es ist also nicht so, dass Twitter zum hemmungslosen Bashing genutzt wird, und auch ist es nicht so, dass nur die Fans hier vertreten sind und „pushen“.

Und dann zeigt sich, dass Twitter echt noch ein nieschiges Ding ist. 654 Tweets bei 6,85 Millionen Zuschauern? Selbst die beste Ratio von 1011 Tweets bei 3,77 Millionen Zuschauern (allerdings auch bei der längsten Sendezeit) zeigt, wie homöopatisch hier die Twitterdosis ist…

Die ganze Präsentation gibt es hier:

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