Messe Nachwehen…

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So, nun ist die #RR09-Messe ja schon einen ganzen Monat her. Ich habe mir fleißig einige Vorträge angehört und muss sagen, dass das ganze Spektrum meiner persönlichen „Finde-ich-interessant-Skala“ vertreten war.

Bei allen Vorträgen habe ich mir jedoch immer wieder eine Frage gestellt (und vielleicht ging es Euch ähnlich).

Was würde passieren, wenn die Marktforschung alle Ihre Tools und Methoden mal für die eigene Branche ausprobieren würde?

Entlang meiner #RR09-Vortragsroute mal ein paar Fragen, die man sich durchaus stellen könnte, wenn man will:

  • Wie wäre es mit einer MaFo-Trendmap? Welche Trend sind relevant?
  • Wie sieht denn die „ideal customer expereince“ bei unseren Kunden aus, wenn das so wichtig ist?
  • Haben wir schon ausreichend die Vorteile von angepasstem MaFo-Crowdsourcing genutzt?
  • Wie steuern wir unsere Marke? Haben wir eine? Und wofür steht sie?
  • Und wie hängt das mit der Zufriedenheit unserer Kunden zuammen?
  • Lassen sich unsere Kunden ausschließlich nach Branchen und / oder Umsatz segmentieren?
  • Ist auch für uns Engagement wichtig? Wenn ja, wie lässt es sich planen und begleiten?
  • und … und … und …

Welche Fragen findet Ihr interessant? Was würdet Ihr im Rahmen von mehr „research on research“ untersuchen?

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Über den Autor

Marktforschung mit Leidenschaft mit jeder Menge Erfahrung wie Research für Marketing, Strategie und R&D nutzbar gemacht wird

1 Kommentar

  1. Lustig – habe auf der Messe gedacht: Ob hier wohl jemand Messe-Mafo macht? Tatsächlich habe ich niemanden gesehen, aber ich konnte ja auch nicht alle Stände besuchen.

    Aus meiner Sicht wäre eine Mafo-Trendmap großartig! Als Marktforscher sollten wir empirisch gesichert feststellen, welche Felder wir zukünftig stärker besetzen müssen, um im knowledge-business Marktführer zu bleiben.

    Und auf der qualitativen Seite wäre eine Ethnologie der Social-Media-Nutzung betrieblicher Marktforscher auf meiner Wunschliste. Finde ich hier Mitstreiter, die so ein Projekt mit angehen würden?